

Erfolgsgeschichte im Überblick
Mit Inbetriebnahme des ursprünglich kohlegefeuerten STEAG-Fernheizwerks in der Schederhofstraße startet die Fernwärmeversorgung in der Essener Innenstadt. Erster Kunde ist das Thyssen-Industrie-Hochhaus mit einer Anschlussleistung von 5 MW.
Nach Essen beliefert die STEAG nun auch die Bottroper Innenstadt; die Fernwärme stammt vom Heizwerk der Zeche Prosper 3.
STEAG Fernwärme übernimmt die Netze der Heizwerke Consol 1/6 in der Gelsenkirchener Innenstadt und Consol 3/4/9 in Gelsenkirchen-Bismarck von der Firma Mannesmann, dem ehemaligen Betreiber der Zechen Consol.
Nach etwa dreijähriger Planungs- und Bauzeit wird die Fernwärmeschiene Ruhr in Betrieb genommen: das erste überregionale Fernwärme-Verbundsystem in der Bundesrepublik Deutschland. Zugleich erfolgt die Wärmelieferung erstmals aus Kraft-Wärme-Kopplung
Beginn einer langen Tradition: Mit einem jährlichen Wärmebedarf von rund 68 Mio. kWh ist das Universitätsklinikum auch heute noch größter Einzelkunde der STEAG Fernwärme.
Der neue Kraftwerksblock IV des STEAG-Heizkraftwerks in Herne speist Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung in die Fernwärmeschiene Ruhr ein — zur Versorgung der Netze in Bottrop, Essen und Gelsenkirchen.
STEAG Fernwärme übernimmt zum Jahreswechsel das Fernwärmenetz und die Fernwärmekunden der Fried. Krupp AG in Essen. Jetzt werden etwa 90 % der Gebäude in der Essener Innenstadt mit Fernwärme von STEAG beliefert.
Die bisherigen Tochterunternehmen der RAG AG — Degussa, STEAG und RAG Immobilien - treten erstmals einheitlich unter der neuen Marke Evonik Industries auf. STEAG Fernwärme GmbH firmiert nun als Evonik Fernwärme GmbH.
Fernwärmelieferung aus umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung für das Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen: So trägt STEAG Fernwärme dazu bei, das Ruhrgebiet 2010 nicht nur als Kultur-, sondern auch als Klimahauptstadt zu präsentieren.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums engagierte sich STEAG Fernwärme als Projektförderer der Aktion SchachtZeichen — und setzte Zeichen des Wandels an sechs ehemaligen Schachtstandorten in Bottrop, Essen und Gelsenkirchen, die heute Heizwerke beherbergen.

